Los Angeles - Im Prozess um den Tod von US-Popstar Michael Jacksons hat ein weiterer Zeuge den angeklagten Leibarzt Conrad Murray belastet. Der Bodyguard Alberto Alvarez beschrieb das Verhalten Murrays kurz nach dem Ableben des "King of Pop".
Der Mediziner habe ihn aufgefordert, noch vor dem Eintreffen des Notarztes Medikamente wegzuräumen, sagte Alvarez aus. Darunter sei auch ein Fläschchen mit milchfarbener Flüssigkeit gewesen. Staatsanwalt David Walgren erklärte, dabei habe es sich um Propofol gehandelt. Jackson war im Juni 2009 an einer Überdosis des starken Betäubungsmittels gestorben.