188 Menschen nach Brand auf Rhein-Kreuzfahrtschiff in Sicherheit gebracht
Auf einem Rhein-Kreuzfahrtschiff ist am Samstagabend beim Anlegen in Krefeld ein Feuer ausgebrochen.
Wie die Polizei mitteilte, wurde daraufhin die 154 Passagiere und 34 Besatzungsmitglieder in Sicherheit gebracht. Ein Besatzungsmitglied wurde während des Vorfalls leicht verletzt, zudem erlitt eine Frau einen Schwächeanfall.
_____
Das Feuer wurde offenbar durch einen Kabelbrand im Motorenraum des Schiffes ausgelöst. Der Brand konnte nach Angaben der Polizei aber schnell gelöscht werden.
Der entstandene Schaden verhindert derzeit aber die Weiterfahrt. Das Schiff "MS Gerard Schmitter" war auf dem Weg von Amsterdam nach Straßburg.
©dts Nachrichtenagentur
Filmfestspiele: Auszeichnung für Regisseur Spielberg

US-Regisseur Steven Spielberg ist in Cannes vom Institut National de l'Audiovisuel (INA) ausgezeichnet worden. In der Filmfest-Stadt an der französischen Mittelmeerküste überreichte INA-Präsident Mathieu Gallet dem Filmemacher eine digitalisierte Dokumentation sämtlicher Fernseh- und Hörfunkbeiträge Spielbergs seit 1974.
Die digitale Hommage umfasst auf 55 Dokumente verteilt insgesamt 13...
Papst Franziskus feierte seine erste Pfingstmesse

Rund 200.000 Gläubige haben am Pfingstgottesdienst im Vatikan mit Papst Franziskus teilgenommen. Das katholische Kirchenoberhaupt warnte die Gläubigen vor einer "Spaltung" in der christlichen Gemeinschaft.
"Wenn wir Vielfalt schaffen wollen und uns in unseren Eigeninteressen einschließen, begründen wir die Spaltung", sagte der Papst, für den es das erste...
Sozialpolitische Änderungen nach möglichem Wahlsieg

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will nach einem möglichen Sieg bei der Bundestagswahl zügig das Betreuungsgeld abschaffen. In den ersten drei Monaten nach der Wahl wolle er außerdem einen Mindestlohn einführen und die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern gesetzlich regeln, sagte Steinbrück der "Bild am Sonntag".
Die SPD kümmere...
Aktuelle Sonntagsfrage ergibt Verluste für SPD und Union
Die Union muss in der Wählergunst ebenso wie die SPD leichte Verluste hinnehmen: Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen CDU und CSU auf 39,7 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Das ist 0,1 Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche.
Die ...







