SA 04.02. - „Cloozy und Konsorten“ bieten "Zirkus im Gehirn"
Bad Salzuflen (Kreis Lippe) - „Zirkus im Gehirn“ wird genannt, was als „Cloozy und Konsorten“ im städtischen Programm „Kleine Kunst ganz groß“ angekündigt ist: „Beste Charakter-Comedy präsentiert von Cloozy Haber!“
Die Protagonistin spielt nämlich bei ihrem Gastspiel am Samstag, 04. Februar 2012, um 19:30 Uhr im Kulturzentrum „Gelbe Schule“ an der Martin-Luther-Straße viele Figuren von der Hamburger Sekretärin mit Abgrund über die coole Berlinerin mit Geige und die österreichische Galeristin im Hormonrausch oder mit ihren Handpuppen „Bernd & Uschi“. Karten im Vorverkauf gibt es an der Theaterkasse der Kurverwaltung, Telefon 0 52 22 / 183-200, und bei der Bürgerberatung im Rathaus an der Rudolph-Brandes-Allee.
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„Mein Name ist Helga Raspel und meine Hobbies sind blickdichte Blusen“: Helga ist eine der Figuren, die die Berliner Komikerin Cloozy Haber in ihrem ersten Soloprogramm „Cloozy und Konsorten“ vorstellt. Die Frau mit den vielen Gesichtern ist Komikerin und Menschendarstellerin, hinter deren Pointen die Realität und der Irrsinn der scheinbaren Normalität stehen. Cloozy ist ausgelernte Berlinerin und verbringt zu viel Zeit mit Computern. Und sie berlinert beim Sprechen, beantwortet Spam noch persönlich, spielt hervorragend Geige und hat schon mit den New Yorker Philharmonikern musiziert. „Ist alles wahr!“, wird dazu schnell angefügt.
Gemeinsam mit Thomas Hermanns moderierte sie im Norddeutschen Rundfunk (NDR) die „Thomas und Helga Show“. Und im Quatsch Comedy Club wagte Cloozy nun erfolgreich den Schritt zum ersten eigenen Solo-Programm. Genug Stoff hat sie ja – ihre vielen Figuren haben schließlich immer etwas zu sagen.
„Mit ihrer Figur, der Vorstandssekretärin Helga, hat sie eine komplexe und differenzierte Figur geschaffen, die mit ihren schrägen, liebenswerten und detailgetreu portraitierten Macken aufs Höchste zu fesseln vermag“, hieß es in der Laudatio der Jury im Bonner Pantheon. Cloozy Haber ist Gewinnerin beim Euskirchener Kleinkunstpreises und erhielt den Jurypreis Prix Pantheon 2009 in der Kategorie „Frühreif und verdorben“.
„Noch als Geheimtipp gehandelt, gilt Cloozy als ganz große Hoffnung der Comedy Szene. ... Ausgestattet mit surrealer Phantasie und subversivem Anarchismus“, hieß es in den Medien, wo auch betont wurde: “In Sachen Komik ist die Gewinnerin des Prix Pantheon ganz groß, ihre Figuren sitzen prima!“
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